Laserdrucker oder Tintenstrahler?

Im Laufe des Semesters kommt in den meisten Studiengängen eine Menge an Papier zusammen. Die meisten Professoren nutzen als Skript Power-Point Präsentationen, die sie ins Internet stellen, so dass man als Student die Möglichkeit hat, sich diese im Anschluss an die Veranstaltung (oder vorher) herunterzuladen und damit zu lernen. Manchen reicht es, wenn sie diese auf ihrem iPad oder Notebook speichern und damit digital verfügbar haben, doch viele können besser mit Papier vor sich lernen (zu diesem Lerntyp gehöre ich). Das mag zwar veraltet erscheinen, aber letztlich kommt es auf das Ergebnis in der Klausur an und nicht, wie man dorthin gelangt. Man muss also pro Semester und Vorlesung vielleicht 400 Folien drucken. Spart man Platz und legt 6 Folien auf eine Seite, kommt man mit weniger Papier aus, dennoch wird der Verbrauch relativ hoch sein.
Wer hier mit einem Tintenstrahldrucker arbeitet, wird schnell an die Grenzen gelangen, zumal das Nachfüllen der Patronen über die Zeit sehr sehr teuer werden kann und werden wird. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich die Anschaffung eines Laserdruckers zu überlegen. Idealerweise kann dieser nicht nur schwarz-weiß, sondern auch in Farbe drucken. Man sollte hier übrigens nicht unbedingt nach dem Preis des Druckers gehen, sondern eher nach dem Preis der Kartuschen. Einen etwas teureren Drucker kann man leicht verschmerzen, wenn dafür die Nachfüllung der Toner günstiger kommt. Auch die Funktion des doppelseitigen Bedruckens von Seiten erweist sich in der Praxis als Vorteil, spart man auf diesem Wege doch eine Menge Papier.
Schaut man im Internet, entdeckt man hier schnell günstige Laser Drucker, mit denen man sich über den Verlauf des Studiums einiges an Kosten (und Zeit) sparen kann.

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