Handytarife für Studenten

Gerade für Studenten finden sich in der Werbung reichlich Angebote für scheinbar vergünstigte Handytarife. Gerade als Student lernt man viele neue Leute kennen, mit denen man Informationen austauscht oder mit denen man sich auch außerhalb der Uni trifft. Logisch, dass da dann auch recht viel telefoniert wird bzw. SMS geschrieben werden. So läppert sich über den Monat einiges zusammen an Gesprächsminuten und SMS.
Wenn man daher sich einen Handyvertrag genauer anschaut, sollte man sich bereits vorab einige Dinge überlegen. Wie lange telefoniert man im Schnitt jeden Monat? Wie viele SMS verschickt man monatlich? Und vor allem auch: In welche Netze? Findet man beispielsweise einen Vertrag, der sehr günstig zu sein verspricht, weil er nur 10 Euro im Monat kostet, dann sollte man noch ein zweites Mal hinsehen und schauen, ob die anderen Vertragsbedingungen wirklich dem entsprechen, was ideal ist. Wenn hier 45 Freiminuten enthalten sind und jede weitere Minute 45 Cent kostet, man aber genau weiß, dass man eher 100 Minuten pro Monat vertelefoniert, sollte man diesen Vertrag besser meiden.
Auch die Laufzeit des Vertrages ist von Bedeutung. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass Handytarife im Verlauf meistens günstiger werden. Viele Anbieter kämpfen um die Kunden, diese Konkurrenz sorgt für sinkende Preise im Markt. Hat man kurze Vertragslaufzeiten, kann man flexibel auf diese Änderungen reagieren und ggf. einen günstigeren Vertrag wählen. Ein Wechsel geht schnell, meistens kann sogar die alte Handynummer mitgenommen werden. Also: Genau lesen, überlegen, ob die Konditionen auf die eigenen Anforderungen zutreffen und die verschiedenen Tarife vergleichen. Auf diesem Wege lässt sich für Studenten ein günstiger Vertrag ergattern.

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