Die Abschlussarbeit

Irgendwann zum Ende des Studiums
ist es soweit: Die Abschlussarbeit rückt näher und man muss sich über das Thema
Gedanken machen. Dann heißt es recherchieren, sammeln, filtern und letztlich
die Arbeit schreiben. Dabei kommt dem Schreiben selbst relativ wenig Gewicht
zu, wenn man die Infos erst einmal zusammen hat, geht der Rest vergleichsweise
schnell. Die größere Herausforderung sind die ganzen Formalia, die eingehalten
werden müssen, also Zitierweise, Formatierung des Dokumentes, Bildunterschriften
etc. Auch die Bindung der Arbeit ist vorgeschrieben. Die meisten Uni und FHs
akzeptieren keine Ringbindung, sondern wollen eine fest gebundene, sprich
geklebte Arbeit haben. Je nach Anzahl der Seiten (insbesondere Anzahl der
farbigen Seiten), Dicke des Papiers und Art der Bindung (Hardcover,
Softcover,…) fallen unterschiedliche Kosten an.

Es lohnt sich für die Studierenden
hier vorab bei verschiedenen Anbietern Angebote einzuholen, da sich die Preise
für diese Bindungen und den Druck teils erheblich unterscheiden können. Bei
vielen Copyshops kann man zusätzlich auch ein wenig handeln, gerade dann, wenn
man – wie zumeist gefordert – mehrere Exemplare abgeben muss (ich musste drei
Stück abgeben). An dieser Stelle gilt jedoch, dass man nicht an der Qualität
sparen sollte, also durchaus das etwas bessere dickere Papier wählen sollte.
Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Nicht nur der Inhalt entscheidet, sondern
auch die Aufmachung. Man könnte sagen, das Auge korrigiert auch mit. Entsprechend
wichtig ist die Optik der Arbeit. Andere Studierende an der Uni haben oft schon
Erfahrungen über die Copyshops, wo man qualitativ und preislich eine gute
Leistung bekommt. Einfach mal umhören. Viel Erfolg bei der Arbeit! 🙂

Wieter nützliche Infos rund ums Studium findet ihr hier bei euerem Studenten Vergleich.

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