Das Girokonto

Ideal ist es natürlich, wenn die Eltern unterstützend unter die Arme greifen und jeden Monat Geld überweisen. Wo geht dieses Geld hin? Zunächst mal aller Wahrscheinlichkeit nach auf das Girokonto. Hier gibt es wenige Möglichkeiten der Produktdifferenzierung. Ein Girokonto ist ja im Prinzip ein Girokonto. Man erwartet, dass der Zahlungsverkehr funktioniert und dass man jederzeit an Bargeld herankommt. Viele Banken bieten hier kostenlose Varianten für Studierende an. Wer derzeit noch Geld für das Konto bezahlt, der sollte sich schleunigst über Wechselmöglichkeiten Infomieren.
Doch neben dem rein kostenlosen Angebot gibt es auch noch Möglichkeiten, sogar Zinsen auf dem Konto abzuräumen: Beispielhaft wollen wir hier das Konto der PSD Bank Nord vorstellen, die zu den genossenschaftlichen Instituten in Deutschland gehört. Bis 1.500 Euro zahlt die PSD ihren Kunden bis 25 Jahren einen Zins in Höhe von 5% auf das Guthaben auf dem Girokonto – ein Angebot, an das kein Tagesgeld herankommt. Hier zeigt sich, der Vergleich lohnt sich.
Ein Kontowechsel ist schnell gemacht, die Bank füllt ein Formular aus und in Null Komma nichts wird alles zur neuen Bank herüber gezogen. Wichtig ist es, dass man sich darum kümmert, die regelmäßigen Abbucher wie Handyanbieter, Vermieter und so weiter über die neue Kontoverbindung in Kenntnis zu setzen, so dass diese ihre Aufträge anpassen können. Das alte Konto sollte daher zur Sicherheit noch einige Zeit weiter bestehen, so dass eventuell verspätete Abbuchungen nicht ins Leere laufen, sondern bedient werden können.
Wer wechselt, der sollte auch nicht vergessen, einen Freistellungsauftrag zu stellen, so dass sich der Staat nicht seinen Anteil an den Zinsen holt, sondern leer ausgeht.

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