Das Gebot der Knappheit trifft besonders auf Geld zu

„Wenn Du den Wert des Geldes kennenlernen willst, so versuche Dir etwas zu borgen “ (Benjamin Franklin). Das Budget für Studenten ist erfahrungsgemäß knapp. Wer von Bafög lebt und sich nicht darauf verlassen kann, dass Mama und Papa einmal im Monat das große Portemonnaie aufmachen und Geld überweisen, der muss sehr stark mit seinem Geld haushalten. Zwar kann man sich durch Studentenjobs versuchen, etwas dazu zu verdienen, doch in erster Linie ist man Student und eben nicht angestellter, das heißt die Möglichkeiten des Verdienens sind beschränkt.
Daher sollte man überlegen, statt auf der Einnahmeseite auf der Ausgabeseite für Entspannung bei der Budgetbeschränkung zu suchen. Weniger zu haben oder auszugeben ist immer eine Einschränkung – man sieht es derzeit in Griechenland – aber so schmerzhaft wie dort muss es nicht sein. Es gibt reihenweise Produkte und Angebote für Studierende, die es erlauben den Lebensstandard aufrecht zu erhalten und trotzdem die Einnahmen signifikant zu senken.
Hier tun sich Möglichkeiten bei dem Handyanbieter, gerade dann, wenn man bisher einen Vertrag hat, der nichts speziell für Studierende angeboten wird, oder aber beim Zeitungsabo auf. Im Prinzip gibt es für nahezu alle Angebote auch spezielle Angebote für Studierende. Volks- und Betriebswirte kennen dieses Phänomen als Preisdiskriminierung, bekannt aus dem Bereich der Industrieökonomik: Unternehmen können ihren Gewinn steigern, wenn sie für verschiedene abgrenzbare Gruppen unterschiedliche Preise verlangen. Das mag zwar für die gesamte Wirtschaft von Nachteil sein, der Studierende kann sich aber über einen Preisvorteil gegenüber anderen Nachfragern freuen.
Im Folgenden werden wir hier verschiedene dieser Angebote aufzeigen und damit sparwilligen Studierenden, die ihre Budgetrestriktion etwas entspannen wollen, hierzu ein paar Tipps geben.

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